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3. Wenn Du dich in Deinen Partner verliebt hast, findest Du ihn ganz toll. Das ist gut so. Genauso wichtig ist es,
dass Du Dich ihm ganz anvertrauen kannst,
dass Du ihm ohne Maske begegnen kannst,
dass Du Dich öffnen kannst, ohne dass er Deine Gefühle oder Ansichten lächerlich macht oder sogar gegen Dich einsetzt.
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4. Schau Dir dieFamilie Deines Partners genau an! Wie lebt er dort? Welche Freunde hat er? Wie stehen seine/ihre Freunde/Freundinnen zu Dir?
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5. Du bist von unschätzbarem Wert (ein Königskind!). Sei Dir zu schade dafür, einfach nur so mal eine Beziehung einzugehen! Der Erstbeste muss nicht der Beste sein. Jede tiefere Beziehung, die Du wieder lösen musst, kostet Dich etwas.
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6. Checkliste:
Bin ich überhaupt schon reif für eine Beziehung?
Ist jetzt schon der richtige Zeitpunkt?
Wie kann ich selbst noch wachsen in meiner Persönlichkeit, meinen Begabungen und Fähigkeiten?
Was will Gott von mir? Wie kann ich mich für Jesus einsetzen? (,,Habe deine Lust am Herrn und er wird Dir geben, was dein Herz begehrt.”)
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7. Rede auch mit anderen über deine Beziehungen! Bitte gute Freunde um Rat! Nicht die, die Dir nach dem Mund reden. Freunde, die ehrlich sagen, was sie denken, die Weisheit aus dem Wort Gottes haben.
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Das beste Fundament für Deine Beziehung ist die Liebe:
Die Liebe ist geduldig und freundlich.
Die Liebe ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab.
Die Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil.
Die Liebe lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend.
Die Liebe freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.
Die Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.
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Meine Buchempfehlung:
,,Baustelle erste Liebe - für Teens” von Ute und Daniel Horn, Hänssler Verlag 2006 www.haenssler.de (9,95 Euro)
Ein sehr ehrliches und offenes Buch, in dem alle Probleme - auch die sexuellen - ernst genommen werden.
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Ich finde zu dem Thema und der Sache Sex gehören viel ehrbarere Begriffe, denn an erster Stelle muss ich erkennen, dass Sex etwas wunderbares und wertvolles ist, nur DANN lohnt es sich ja, sich um schützende Zäune Gedanken zu machen. Außerdem finde ich wichtig, dass man die Position "kein Sex vor der Ehe" als guten Ratschlag darstellt und nicht als Gebot Gottes, denn dann müsste es unter den 10 Geboten stehen, oder Jesus müsste sich dazu geäußert haben. Stattdessen ist es ehr als ein Ratschlag aus der Bibel zu lesen - ähnlich denen des Paulus: "Wenn ein Mann es schafft, ist es besser keine Frau zu haben", ...
Dass damals "kein Sex vor der Ehe" als wichtig galt, ist vorallem den praktischen Umständen zuzuschreiben, dass eine Frau die schwanger wurde und keinen Mann hatte, der sich um sie kümmert, nicht gerade gute Aussichten auf einen sinnvollen Lebenstandard hatte. Ich finde, es gibt heute ebenso viele praktische Gründe dafür. Aber Jesus hat nie über dieses Thema geredet, denn ich denke, dass Gott uns in diesem Bereich auch ganz bewusst eigene Entscheidungen treffen lässt.
Sachen, die Gott verurteilt, wie Sex mit Tieren sind Sünde. Bei Sex vor der Ehe mag es Umstände geben, die es zur Sünde werden lassen, aber sicher auch solche, bei denen es keine Sünde ist. Ich finde dieses Thema gehört gerade bei Christen nicht einfach mit dem erhobenen Zeigefinger diskutiert, denn es gibt aus alten strengen Prägungen immer noch Christen die zum Beispiel Selbstbefriedigung für Sünde halten. Das finde ich biblisch durch nichts gerechtfertigt. Eine viel bessere Art finde ich es klar zu machen, wie schön und wertvoll Sex ist. Und deshalb ist es wichtig, gemeinsam mit Jesus Entscheidungen zu treffen, die das schöne und wunderbare auch bewahren.
Man könnte kurz so sagen - mit Sex ist es wie mit Alkohol - wenn man verantwortungsvoll damit umgeht, ist es eine Bereicherung, wenn nicht k a n n es zu Problemen kommen.
D.P.
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Idee: Johanna Lindauer LKG-Augsburg, Seminar: Frosch küsst Prinzessin. Osterkonferenz 2007
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